Pingeb.org in Salzburg gestartet

Heute wurde im Rahmen einer Pressekonferenz bei der Haltestelle Schloss Mirabell das Projekt Pingeb.org gestartet. An über 70 Orten in und um Salzburg sind jetzt „Pingeb.org-Sticker“ zu finden. Mit modernen Smartphones über QR-Codes oder über NFC kann Literatur entdeckt werden.

Pressekonferenz Pingeb.org Salzburg bei der Haltestelle vor dem Schloss Mirabell (24.3.2014)
v.l.n.r.: Andreas Gruber, Barbara Stasta (Salzburger Literatur Netz), Christa Gürtler (Leselampe), Fred Kendlbacher (Progress Werbung); Foto: Progress Werbung

Wir starten in Salzburg mit der aktuellen Gewinnerin des Rauriser Förderpreises – Renate Aichinger und ihrem Text „amaurose“, sowie den „Salzburger Gedichten“ von Georg Trakl, anlässlich seines 100sten Todestages. Alle zwei Wochen werden neue Autorinnen und Autoren vorgestellt – junge, aktuelle alternierend mit schon bekannten SchriftstellerInnen aus Salzburg oder mit starkem Bezug zu Salzburg.

Das Projekt Pingeborg wurde in Klagenfurt von Georg Holzer und Bruno Hautzenberger entwickelt. Gefördert durch die Netidee und augezeichnet mit dem Kunstvermittlungspreis der Bank Austria stellen sie diese Plattform nun weiteren Städten unentgeltlich zur Verfügung. Danke dafür.

In Salzburg wird das Projekt vom Salzburger Literatur Netz durchgeführt. Der Partner Progress Werbung unterstützt es durch die Zurverfügungstellung und Betreuung von mehr als 50 Plakatflächen in der Stadt Salzburg.

 

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