Einträge von salzburg@pingeb.org

46 | Mercedes Spannagel

Gestern abend wurde der Rauriser Förderungspreis an Mercedes Spannagel vergeben, den sie für ihren Text „Wie es klingt, wenn es quietscht“ bekommen hat. Den preisgekrönten Text und die Laudatio könnt ihr hier nachlesen!

45 | Jochen Jung

Karl-Markus Gauß schreibt über die Gedichte von Jochen Jung: „Das Hohe und das Niedere, die großen Gefühle und die kleinen Genüsse – Jochen Jung entzaubert und verzaubert: daraus sind seine Gedichte gemacht.“

43 | SALZ Nahaufnahmen 22

Die Nahaufnahmen-Ausgabe von SALZ zeigt auch dieses Jahr eine große Palette von literarischen Texten „zwischen Sagbarem und Unsagbarem“ – dies gilt nicht nur für die Georg-Trakl-Förderungspreisträgerin Elke Laznia mit ihrem Gedichtzyklus „brauchst dann gar nicht kommen“. Gratulation zur Auszeichnung! Auch in dieser Ausgabe der Nahaufnahmen geben Autorinnen und Autoren Einblicke in ihre neueste Lyrik und Prosa, außerdem finden sich Vorabdrucke aus den Frühjahrs­programmen der Verlage. Der künstlerische Beitrag für diese SALZ-Ausgabe kommt von der Salzburger Künstlerin Helga Eibl. Ihre aktuellen Arbeiten sind im Jänner in einer Ausstellung im Museumspavillion in Salzburg zu sehen.

42 | Teresa Präauer

Selbstbewusst steht Teresa Präauer mit ihrem neuen Roman „Oh Schimmi“ in der Tradition österreichischen Sprachvirtuosentums – und präsentiert uns einen schillernden ‚Helden‘, den die Literatur so noch nicht gesehen hat. Nicht nur der, der eine Reise tut, kann etwas erleben, nein, auch der, der in die Text- und Bildwelten der Teresa Präauer eintaucht.

41 | Birgit Birnbacher

Birgit Birnbachers Romandebüt „Wir ohne Wal“ verknüpft in zehn Miniaturen Geschichten von Alltäglichen und Erschütterndem. Über allem schwebt ein riesiger weißer Wal, leicht und schwer und kaum zu übersehen. Die Autorin wird am 22. November um 20.00 Uhr in der Stadtbibliothek ihren Roman präsentieren.

39 | SALZburg von außen

„Die Salzburger sind mir zuwider. Ich mag nicht, wie sie sich kleiden und ich mag nicht, wie sie reden.“ & „Ich hoffe nicht, daß es nötig ist zu sagen, daß mir an Salzburg sehr wenig und am Erzbischof gar nichts gelegen ist und ich auf beides scheiße.” [Wolfgang Amadeus Mozart]