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42 | Teresa Präauer

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Selbstbewusst steht Teresa Präauer mit ihrem neuen Roman „Oh Schimmi“ in der Tradition österreichischen Sprachvirtuosentums – und präsentiert uns einen schillernden ‚Helden‘, den die Literatur so noch nicht gesehen hat. Nicht nur der, der eine Reise tut, kann etwas erleben, nein, auch der, der in die Text- und Bildwelten der Teresa Präauer eintaucht.
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41 | Birgit Birnbacher

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Birgit Birnbachers Romandebüt „Wir ohne Wal“ verknüpft in zehn Miniaturen Geschichten von Alltäglichen und Erschütterndem. Über allem schwebt ein riesiger weißer Wal, leicht und schwer und kaum zu übersehen. Die Autorin wird am 22. November um 20.00 Uhr in der Stadtbibliothek ihren Roman präsentieren.
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40 | be my guest: Christiane Fichtner | Laura Freudenthaler

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Dies ist eine der bislang 30 Biografien von Christiane Fichtner. Vor zwölf Jahren hat die Künstlerin ihr Projekt gestartet, 30 verschiedene Menschen haben ihr seither ein Leben angedichtet, für das folgende Eckpfeiler vorgegeben waren: der Name (Christiane Fichtner), das Geburtsdatum (25.05.1974) und der aktuelle Beruf (Künstlerin).
Mischa Reska

39 | SALZburg von außen

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„Die Salzburger sind mir zuwider. Ich mag nicht, wie sie sich kleiden und ich mag nicht, wie sie reden.“ & „Ich hoffe nicht, daß es nötig ist zu sagen, daß mir an Salzburg sehr wenig und am Erzbischof gar nichts gelegen ist und ich auf beides scheiße.” [Wolfgang Amadeus Mozart]
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38 | Irma von Troll-Borostyáni

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„Ihr Frauen, um deren Rechte, um deren Freiheit, um deren Glück es sich handelt, Ihr selbst müßt die Initiative ergreifen, um Euer Leben zu einem menschenwürdigen Dasein zu gestalten.“ Nicht in den 1970er Jahren, sondern bereits in den 1870er Jahren fand in Salzburg Irma von Troll-Borostyáni so deutliche Worte: In ihrem ersten Buch „Die Mission unseres Jahrhunderts. Eine Studie über die Frauenfrage“, das 1878 erschienen ist, setzt sich die Schriftstellerin für die heute immer noch aktuelle Aufgabe der Gleichberechtigung ein.
Marko Dinic_Porträt_Credits Mark Prohaska

37 | Marko Dinić

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„Einen Festspieltag, an dem Flüchtlinge oder Menschen aus den sozial schwachen Milieus sich kostenfrei eine Jedermann-Inszenierung anschauen dürfen, das wünsche ich mir.“ Marko Dinić im Interview über Salzburg, Bewegung in Kunst und Kultur und dem schwierigen Begriff „Heimat“. Ab Mittwoch nimmt Marko Dinić beim Wettlesen um den Bachmannpreis 2016 teil.